Ein lebendiger Dialog im Anschluss an die Podiumsdiskussion zeigte, wie wichtig gute Rahmenbedingungen sind!

Das Positionspapier zur Podiumsdiskussion soll an das Bayerische Sozialministerium übergeben werden.

Der Tenor der Podiumsdiskussion zum Rechtsanspruch auf Grundschulkindbetreuung, zu der fiz e.V. und KEB e.V. am 14. Oktober 22 geladen hatten, war eindeutig: Die Diskutanten, Dr. Simone Strohmayr (SPD, MdL), Dr. Fabian Mehring (FW, MdL), Günther Katheder-Göllner (Kreisjugendamt Augsburg), Josef Falch (Kreisjugendring Augsburg-Land) und Verena Maier (Elternbeirätin der Grundschule Zusmarshausen) waren sich einig, dass adäquate außerschulische Räumlichkeiten und eine qualifizierte pädagogische Betreuung der Grundschulkinder als Grundvoraussetzungen zur Erfüllung des Rechtsanspruchs erfüllt sein müssen.

In der anschließenden Fragerunde wurde klar, dass Eltern auch großen Wert auf die Anpassungsfähigkeit der Buchungszeiten an die jeweiligen familiären Bedürfnisse und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen schulischer Bildung und der Förderung sozialer und persönlicher Kompetenzen der Kinder, je nach ihren individuellen Stärken, legen.

Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit – zwei leere Worthülsen, wenn der beschlossene Rechtsanspruch nicht mit kindgerechten Normen unterfüttert wird!

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